Carolus Piep & "witte müse" der Polizei Münster
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Ehrensenatoren- und Senatorentaufe 2011

Die Karnevalsgesellschft "witte müse"

  1. ehrt Frau Dr. Ursula Paschke als erste Ehrensenatorin der kg,
  2. tauft den "Standartenträger der witten müse" Christian Brodner zum Senator,
  3. zeichnet mit dem "Senatsstern der witten müse" den Senator Bernd Lehmkuhl für seine großen Verdienste im Verein aus und
  4. begrüßte herzlich den Stadtprinzen Marcus I. und sein Gefolge.

     

    - 18.11.2011 - Die Polizeikarnevalisten begrüßen die Adelsdame und den Stadtprinzen in ihrem ehrenvollen Narrenkreis zum Seanatsessen in der Polizei-Kantine (Alte Bücherei).

     

    - Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Besuch des Stadtprinzen Marcus I. Nach seiner Danksagung zur Einladung, mit viel Lob zur Damenfete 2011, ließ der Prinz, animiert durch seine Karneval-Sessions-CD (DJ-TOM) zu einem stimmungsvollen Auftritt, Lied und beeindruckenden Tanz hinreißen. Hiermit brachte er unterstützt von seinem Team alle Mäuse von Stühlen, den ganzen Saal in Bewegung. -

     


     

    - Als neuer Senator musste sich Christian Brodner beweisen. Der Standartenträger der kg kennt sich beim Tragen von Standarten, Fahnen und Wimpeln mit ungewöhnlichen Bewegungen aus.
    Prof. Dr. Dirk Clasing stellte dem Senatrorenanwärter noch ein paar besondere Prüfungen. Der Mediziner Clasing forderte Tests in Kraft, Beweglichkeit und Geschmack von Christian Broder ein, quasi ein karnevalistische-medizinischer Rundum-Check. -

    Pferde stehlen mit neuer Senatorin?!

    - Den närrischen Schlachtruf "Piep piep" beherrscht Frau Dr. Ursula Paschke schon perfekt.
    Die Geschäftsführerin des "Messe und Congress-Centrum Halle Münsterland GmbH" wird die neue Ehrensenatorin der kg "witte müse".

     

    Laudator: Vizepräsident Winfried Drewer

    Laudatio
    Frau Dr. Ursula Paschke

    Es war einst in Münster, da trieb ein kleiner Bär sein Unwesen. Bär heißt im Lateinischen Ursus und mit dem Suffix ula wird daraus Ursula.

     

    Ursula also hieß das Mädchen, das im Gymnasium St. Mauritz zur Schule ging und dort 1977 das Abitur machte.

     

    Nach dem Abitur studierte Ursula an der Westfälischen Wilhelms-Universität Geographie, Kunst und Biologie.

     

    Mit der Geographie muss sie allerdings ein Problem gehabt haben, wie könnte es sonst sein, dass sie sich nach Dortmund verirrt hat, um dort ihr Studium fortzusetzen?

     

    Sie schloss das Studium mit dem zweiten Staatsexamen für das Lehramt Sekundarstufe II in Geographie und Kunst ab.

     

    Was die Biologie betrifft, wird sie sich gedacht haben, sind Studien in der Praxis besser als Vorlesungen im Hörsaal.

     

    Ihre Kenntnisse in Geographie waren inzwischen so weit gediehen, dass sie den Weg nach Münster zurück fand. Am Geographischen Institut im Fachbereich Agrargeographie hat sie dann für ihren Doktortitel geackert.

    Nebenbei ist sie noch ein bisschen ökologisch in der Botanik herumgetapert.

     

    Der Titel ihrer Doktorarbeit lautete: „Die Klassifikation landwirtschaftlicher Betriebssysteme anhand der Arbeitswirtschaft – am Beispiel Westfalen-Lippe“. Sie kann sich sicher sein, bei dem Thema wird niemand nach Plagiaten suchen.

     

    Ursula ist eine Frau mit der man - wie man sagt - Pferde stehlen kann,

    man sollte es aber nicht tun, die Polizei hat was dagegen.
    Mit Pferden hat sie sich immer schon befasst.

     

    So ist es kein Wunder, dass sie als erste berufliche Aufgabe bei der Neuen Deutschen Filmgesellschaft NDF in München die Fachberatung und Requisite für die zwölfteilige Fernsehproduktion „Alles Glück dieser Erde“ übernahm.

     

    Der Stalldrang brachte sie 1993 wieder nach Münster, sie wechselte als Jugendbildungsreferentin zum Provinzialverband Westfälischer Reit- und Fahrvereine.

     

    Berufsbegleitend erwarb sie per Fernstudium beim IST-Studieninstitut das Diplom im Fach Sportmanagement. Um beim Pferdesport zu bleiben, sie ist schon eine Vielseitigkeitsreiterin.

     

    Seit 1998 arbeitet Ursula an der Halle Münsterland, zunächst im Geschäftsbereich Tagungen & Kongresse. 1999 übernahm sie die Leitung dieses Bereichs. Seit dem 01. September 2002 ist Sie Geschäftsführerin der Halle Münsterland, die seit Januar 2009 offiziell als „Messe und Congress Centrum Halle Münsterland GmbH“ firmiert.

     

    H e u t e will Sie Ehrensenatorin der kg „witte müse“ werden. Um in diesen elitären Kreis aufgenommen zu werden, muss sie sich allerdings einer Prüfung unterziehen. Es geht um Veranstaltungen in der Halle Münsterland.

     

    Es werden in der Halle Münsterland auch Konzerte veranstaltet,

    aber Konzerte von VERDI sind nicht gerade der Hit.

    Die Aspirantin wird wissen, was ich meine!

     

    Kommen wir nun zu den Fragen!

     

    Es gibt Menschen, die bezeichnen ihr Hobby als Passion.

    Welche Veranstaltung ist gemeint? 

    Antwort: Apassionata

     

    Das war für eine Pferdeliebhaberin natürlich leicht.

     

    Jeder kennt den Spruch: Da wir der Hund in der Pfanne verrückt.

    Antwort: Dog Live

     

    Im Winter wird es wieder ziemlich glatt!
    Antwort: Holiday on Ice

     

    Sie haben unseren neuen Senator Christian gesehen.

    Welche Veranstaltung fällt ihnen dazu ein?
    Antwort: Teddybär Total

     

    Er sieht schon ein bisschen kugelig aus, ich gehe davon aus,

    dass sie sich bei ihrer Antwort nicht auf dem Holzweg befinden.

    Antwort: Kegelparty

     

    Es gibt ein Schimpfwort für Polizisten, diese Polizisten

    gehören auf welche Veranstaltung?
    Antwort: Bullenball

     

    Wenn sie unseren Narrensekretär Henry Pohlmann in

    den Arm nehmen, würden sie einen Narren kosen.

    Antwort: Anästhesie Symposium

     

    Das Präsidium der „witten müse“ besteht aus vier Personen.

    Welche Veranstaltung ist gemeint?
    Antwort: Die fantastischen Vier

     

    Es gibt auch eine Veranstaltung auf der man unter anderem Wein

    probieren kann. Wir wollen nicht die Veranstaltung wissen,

    sondern ihre Geschmacksnerven testen…

    Lecker Tröpfchen…

     

    [teilweise -jvg-WN]

    Laudator: Winfried Drewer

 

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